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Damenbart ab 50? Je mehr du zupfst, desto männlicher werden die Haare. Was du jetzt tun kannst, um sie wirklich loszuwerden.

Bis zu 40% aller Frauen über 50 entwickeln Barthaare, aber fast keine kennt die hormonelle Ursache dahinter. Wie ich sie nach 14 Monaten endlich gefunden habe und was mir wirklich geholfen hat.

Von Susanne K., 54 | Grundschullehrerin aus München
Zuletzt aktualisiert: 1. März 2026 | Lesezeit: ca. 12 Minuten
„Wieso hast du Stoppeln im Gesicht, Mama?“ – Der Satz, der mich zerbrach

Ich hätte diesen Text nie geschrieben, wenn meine 11-jährige Tochter mir nicht eines Morgens beim Frühstück ans Kinn gefasst hätte.
„Wieso hast du Stoppeln im Gesicht, Mama?“
Ich lächelte. Machte einen Witz. Aber als sie zur Schule ging, setzte ich mich aufs Bett und weinte.
Nicht weil sie gemein war. Sondern weil sie nur ausgesprochen hatte, was ich seit Monaten im Spiegel sah und wovon ich hoffte, dass es niemand bemerkt.
Ich bin Susanne. 54 Jahre alt. Grundschullehrerin. Verheiratet, zwei Kinder.
Und bis vor wenigen Monaten begann mein Morgen nicht mit Kaffee, sondern mit einer Pinzette, einem Vergrößerungsspiegel und 20 Minuten unter grellem Badlicht.
Es fing mit 45 an. Zwei, drei dunkle Haare am Kinn. Schnell gezupft, vergessen. Aber innerhalb weniger Monate explodierte es förmlich.
Zehn. Zwanzig. Dreißig. Dick, dunkel, borstig – am Kinn, an der Oberlippe, am Kiefer. Haare, die sich anfühlten wie Männerstoppeln.
Und die schneller zurückkamen, als ich sie aus meinen Gedanken verdrängen konnte.
Heute weiß ich, dass hinter diesen Haaren ein hormoneller Mechanismus steckt, den Gynäkologen als „Testosteron-Takeover-Effekt“ bezeichnen.
Ein Effekt, der bis zu 40% aller Frauen in den Wechseljahren trifft, über den aber fast niemand spricht.¹
Wenn du diesen Effekt einmal verstehst, verändert sich alles.
Nach dem Text wirst du genau verstehen, woher diese Männerhaare bei Frauen kommen und wie du sie ein für alle mal los wirst.
Barthaare in den Wechseljahren: Das unausgesprochene Frauen-Problem.

Das Schlimmste am Damenbart in den Wechseljahren ist nicht der Bartwuchs.
Es ist das Gefühl sich nicht mehr weiblich zu fühlen.
Die Scham.
Das Gefühl, dass dir etwas passiert, das sonst keiner kennt.
Über Hitzewallungen oder schlechten Schlaf wird bei jeder Kaffeerunde gesprochen.
Sogar über vaginale Trockenheit liest man inzwischen in Frauenzeitschriften.
Aber Barthaare?
Darüber schweigt man.
Als wäre es peinlich.
Als wäre es ein Makel.
Als wäre man selbst schuld.
Ich begann, mein gesamtes Leben nach diesen Haaren auszurichten:
-
Beim Elternabend: hintere Reihe, weg vom Licht.
-
Im Auto: Sonnenblende runter, wenn die Sonne seitlich einfiel.
-
Beim Zahnarzt: hämmerndes Herz – nicht wegen der Behandlung, sondern weil die grelle Lampe Zentimeter vor meinem Kinn schien.
-
Beim Küssen: Kopf weggedreht, damit mein Mann die Stoppeln nicht spürt.
-
Im Schwimmbad: Hand unterm Kinn, als würde ich mich nur aufstützen.
Mein Mann sagte: „Das fällt doch gar nicht auf.“ Lieb gemeint.
Aber er verstand nicht, wie es sich anfühlt, wenn man morgens aufwacht und als Erstes übers Kinn fährt, in der Hoffnung, dass über Nacht nichts nachgewachsen ist.
Und dann dieser eine Gedanke, der sich festfraß:
„Ich verliere meine Weiblichkeit.“
600€ für Laser, 14 Monate Pinzette – und die Haare kamen stärker zurück

Natürlich habe ich nicht tatenlos zugesehen.
Ich habe alles getan, was Google, Frauenzeitschriften und Drogerie-Regale hergaben.
Jede vermeintliche Lösung, die irgendwo empfohlen wurde:
Die Pinzette wurde meine tägliche Begleiterin. Morgens, abends, manchmal mittags auf der Schultoilette. Meine Haut am Kinn war dauerhaft gerötet. Eingewachsene Haare, kleine Entzündungen, Pickel.
Und das Absurde: Die Haare kamen dicker zurück. Immer dicker, immer schneller. Es war, als würde ich Unkraut ausreißen und dabei die Wurzeln düngen.
Wachs im Kosmetikstudio: 3 Tage Ruhe, dann die gleichen borstigen Stoppeln. Plus Hautreizungen, die tagelang sichtbar blieben.
Einmal fragte die Kosmetikerin: „Ist das bei Ihnen familiär bedingt?“ Ich wollte nur verschwinden.
Bleichen: Die Haare wurden heller, aber im Sonnenlicht glitzerten sie goldgelb auf meiner Haut. Die Stoppeln spürte man trotzdem.
Drei Laser-Sitzungen. Über 600 Euro. Der Dermatologe sagte danach ehrlich: „Bei hormonell bedingtem Bartwuchs in den Wechseljahren ist Laser nur begrenzt wirksam. Solange die hormonelle Ursache besteht, kommen die Haare zurück.“
Mein Ergebnis nach 14 Monaten Kampf gegen die Haare: Gerötete, vernarbte Haut und ein großes Loch in meinem Budget.
Und es wurde nicht besser, weil ich die ganze Zeit die Symptome bekämpfte, nicht die Ursache.
Aber das verstand ich erst, als meine Gynäkologin mir etwas erklärte, das alles veränderte.
Der „Testosteron-Takeover-Effekt“ – warum dein Körper ab 50 plötzlich männliche Haare produziert
Ich sprach es erst nach 14 Monaten bei meiner Gynäkologin an. So groß war die Scham. Dr. Stein schaute mich an und sagte:
„Frau K., das betrifft weitaus mehr Frauen, als Sie denken.
Das hat nichts mit Hygiene zu tun.
Und nichts mit Ihrem Alter.
Das sind Ihre Hormone – und zwar ein ganz bestimmter Mechanismus.“
Was sie mir dann erklärte, war wie ein Puzzle, das sich plötzlich zusammensetzte:
Phase 1: Das Östrogen fällt weg – und plötzlich fehlt das Gegengewicht

In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel um bis zu 90%. Testosteron sinkt zwar auch, aber nur um ca. 50%.¹ Plötzlich dominieren die männlichen Hormone.
Nicht, weil du mehr Testosteron produzierst. Sondern weil das Gegengewicht wegfällt.
Dr. Stein verglich es mit einer Waage:
„Stell dir vor, auf einer Seite liegt Östrogen – und es überwiegt mehr als 20 Jahre lang das Testosteron.
Alles ist im Gleichgewicht.
Dann verschwindet plötzlich total viel Östrogen.
Was passiert?
Testosteron wiegt viel schwerer und nimmt überhand.
Nicht weil der Körper mehr davon produziert – sondern weil auf der anderen Seite der Waage fast kein Östrogen mehr ist.“
Das ist Phase 1 des Testosteron-Takeover-Effekts: Die Balance kippt.
Phase 2: Ein Enzym verwandelt Testosteron in DHT, den eigentlichen Bart-Treiber

Jetzt passiert etwas Entscheidendes. Ein Enzym namens 5-α-Reduktase wird aktiv.
Es wandelt das Testosteron in eine weitaus aggressivere Form um: DHT (Dihydrotestosteron).²
DHT ist kein normales Hormon. Es ist fünfmal aggressiver als gewöhnliches Testosteron.² Es bindet sich stärker an Rezeptoren.
Und es greift gezielt an – genau dort, wo Männer Bärte haben:
Kinn, Oberlippe, Kiefer.
Dr. Stein erklärte: „DHT stimuliert die Haarfollikel im Gesicht – und macht sie dicker, dunkler und aktiver. Gleichzeitig lässt es die Haarfollikel am Kopf schrumpfen.³
Ein Hormon. Zwei Probleme, die entstehen: Barthaare und Haarausfall.“
Phase 3: Warum Zupfen das Signal „Produziere stärker!“ sendet

Dann sagte Dr. Stein den Satz, der mir den Boden unter den Füßen wegzog:
„Hören Sie sofort auf zu zupfen. Jedes Mal, wenn Sie den Follikel reizen, sendet er ein Regenerationssignal:
‚Produziere stärker!‘
Die nachwachsenden Haare werden dicker, nicht dünner. Sie füttern das Problem.“⁴
14 Monate hatte ich genau das getan. Jeden Tag. Und es traf mich wie ein Schlag.
Aber gleichzeitig war da Erleichterung: Wenn es eine klare Ursache gibt – den Testosteron-Takeover-Effekt – dann gibt es vielleicht auch eine klare Lösung.
So funktioniert der Testosteron-Takeover-Effekt
Um zu verstehen, warum Barthaare in den Wechseljahren kein kosmetisches Problem sind, sondern ein hormonelles – hilft diese einfache Kette:
-
Östrogen sinkt um bis zu 90% – das weibliche Gegengewicht zu Testosteron fällt weg¹
-
Testosteron dominiert plötzlich – obwohl es nicht mehr geworden ist. Nur das Verhältnis hat sich verschoben.
-
Das Enzym 5-α-Reduktase wird aktiv – es verwandelt Testosteron in DHT (Dihydrotestosteron)²
-
DHT greift an – 5x aggressiver als Testosteron – es fördert Haarfollikel an Kinn, Oberlippe & Kiefer³
-
Barthaare werden dicker, dunkler, häufiger – gleichzeitig werden Kopfhaare dünner
-
Zupfen verschlimmert alles – mechanische Reizung sendet Signal: „Produziere stärker!“⁴
Das ist der Testosteron-Takeover-Effekt.
Kein Pflegeproblem. Kein Altersproblem.
Ein hormoneller Dominoeffekt, der sich nur stoppen lässt, wenn man an der richtigen Stelle ansetzt.
Kurzer Selbsttest: Hast du den Testosteron-Takeover-Effekt?
Dr. Stein gab mir eine Checkliste mit. Die typischen Anzeichen, die darauf hindeuten, dass DHT deinen Körper regiert, ohne dass du es weißt:
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Dunkle, borstige Haare an Kinn, Oberlippe oder Kiefer – die sich wie Stoppeln anfühlen und alle 2–3 Tage wiederkommen
-
Dünner werdendes Kopfhaar – besonders am Scheitel, wo die Kopfhaut durchschimmert
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Fettige Haut und Unreinheiten am Kinn – Pickel, die du seit der Pubertät nicht mehr hattest
-
Verstärkte Körperbehaarung – an Armen, Bauch oder Brust, wo vorher kaum etwas war
-
Innere Unruhe und Stimmungsschwankungen – das Gefühl, neben dir zu stehen
Wenn du zwei oder mehr Punkte bei dir wiedererkennst: Solange der Testosteron-Takeover-Effekt aktiv bleibt, bekämpfst du nur Symptome, nie die Ursache.
Dieser Test ist kein medizinisches Diagnoseverfahren. Er zeigt lediglich Hinweise darauf, ob ein hormonelles Ungleichgewicht vorliegen könnte.
Warum Pinzette, Laser und Wachs niemals funktionieren können, solange DHT aktiv ist
Jetzt verstand ich, warum 14 Monate und über 600€ nichts gebracht hatten. Ich hatte immer nur die Oberfläche behandelt – während unter der Hautoberfläche der Testosteron-Takeover-Effekt ununterbrochen weiterarbeitete.
Das ist wie einen Rauchmelder auszuschalten, während das Haus brennt.
-
Die Pinzette reißt das Haar raus – reizt aber den Follikel und sendet das Signal: „Produziere stärker!“⁴ Das Ergebnis: dickere, dunklere, borstigere Haare.
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Wachs entfernt die Haare für 3–5 Tage. Aber die Haarwurzeln bleiben aktiv – und DHT befiehlt: „Weiter produzieren.“
-
Bleichen macht Haare unsichtbarer, lässt aber die Stoppeln weiter wachsen. Im Sonnenlicht glitzern sie.
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Laser zerstört einzelne Follikel – aber bei hormoneller Ursache bilden sich neue. Dermatologen sagen: „Solange DHT aktiv ist, kommen die Haare zurück.“
-
Rasieren kappt das Haar an der Oberfläche. Ergebnis: sichtbare Stoppeln nach wenigen Stunden.
Die Konsequenz: Man behandelt das Haar – aber nicht das Hormon. Und solange DHT aktiv ist, produziert der Körper endlos neue, männliche Gesichtsbehaarung.

Dr. Stein erklärte mir: „Die Lösung liegt nicht an der Hautoberfläche. Sie liegt beim Enzym 5-α-Reduktase. Wenn Sie dieses Enzym hemmen, entsteht weniger DHT. Weniger DHT bedeutet: weniger Bartwuchs, weniger Haarausfall, weniger fettige Haut.“
Die Logik ist einfach, wenn man sie einmal versteht:
➤ Weniger 5-α-Reduktase-Aktivität = weniger DHT-Produktion
➤ Weniger DHT = weniger Stimulation der Gesichts-Haarfollikel
➤ Weniger Stimulation = feinere, hellere, langsamere Haare – bis sie kaum noch sichtbar sind
Die Forschung zeigt was man dafür bräuchte:
Sägepalmenextrakt hemmt die 5-α-Reduktase nachweislich.⁵
Brennnesselwurzel reguliert das freie Testosteron.⁶
Zink trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels bei. Vitamin B6 reguliert die Hormontätigkeit. Pantothensäure unterstützt den Steroidhormon-Stoffwechsel.⁷
Das sind keine vagen Marketing-Behauptungen.
Sondern wissenschaftlich geprüfte Ergebnisse.
Die Frage war nicht mehr ob es eine Lösung gibt.
Die Frage war: Welches Produkt vereint all diese Wirkstoffe in den klinisch untersuchten Dosierungen?
Meine Rettung kam aus Deutschland und sie hatte nichts mit Kosmetik zu tun
Wenige Wochen später erzählte mir meine Freundin Claudia beim Spaziergang von einem Produkt, das sie in der Gala und der InStyle gesehen hatte: „beauty“ von fenou®.
Meine erste Reaktion: Skepsis. Wieder so ein Nahrungsergänzungsmittel aus dem Internet?
Aber dann sagte Claudia etwas, das mich aufhorchen ließ: „Die Gründerin hat selbst hormonelle Probleme gehabt. Das ist keine Männer-Marketingfirma. Das sind sechs Frauen, die wirklich verstehen, wovon sie reden.“
Also schaute ich mir die Website an. Was ich fand:
-
Gegründet von einer betroffenen Frau – Team besteht aus 6 Frauen
-
Entwickelt zusammen mit Gynäkologinnen und Ernährungswissenschaftlerinnen
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Klinisch untersuchte Dosierungen (nicht Drogerie-Alibi-Mengen)
-
Made in Germany, 100% vegan, laborgeprüft
-
100-Tage-Geld-zurück-Garantie
Ich dachte: „Was habe ich zu verlieren, außer noch mal 14 Monate Pinzette?“
Bei dem Gedanken musste ich laut lachen. Ich bestellte das 3-Monats-Paket noch am selben Abend.
1 Kapsel. 1 Enzym. 4 Symptome. – Warum fenou® beauty genau dort ansetzt, wo der Takeover-Effekt entsteht
fenou® beauty ist kein Wundermittel. Es ist ein pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform, das dort ansetzt, wo der Testosteron-Takeover-Effekt seinen Ursprung hat: beim Enzym 5-α-Reduktase.
Die Kapseln enthalten Wirkstoffe, die in Studien dafür untersucht wurden, genau dieses Enzym zu hemmen – und damit die DHT-Produktion zu reduzieren:
-
320 mg Sägepalmenfruchtextrakt – die in Studien untersuchte Dosierung zur Hemmung der 5-α-Reduktase⁵ (viele Drogerieprodukte enthalten nur 50 mg)
-
250 mg Brennnesselwurzelpulver – reguliert die Bindung von freiem Testosteron⁶
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240 mg Rosmarinblattextrakt – reich an Antioxidantien, traditionell für die Haargesundheit eingesetzt
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Zink (100% NRV) – trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels bei*
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Vitamin B6 (100% NRV) – reguliert die Hormontätigkeit*
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Pantothensäure – unterstützt den Steroidhormon-Stoffwechsel*
Der entscheidende Punkt: Barthaare, Haarausfall, fettige Haut und hormonelle Akne haben alle die gleiche Ursache – zu viel DHT durch den Testosteron-Takeover-Effekt.
fenou® beauty setzt an dieser einen Wurzel an.
Ein Produkt, das für alle 4 Symptome wirkt, weil sie die gleiche Ursache haben.
Was du erwarten kannst: So reagiert dein Körper – Woche für Woche
Ich will ehrlich sein, denn das ist der Punkt, an dem viele aufgeben. Und genau das wäre falsch.
Barthaare wachsen in Zyklen. Ein Gesichtshaar lebt 6–12 Wochen.⁸ Was heute wächst, wurde vor Wochen angelegt.
Das bedeutet: Selbst wenn der Testosteron-Takeover-Effekt sofort gestoppt würde, brauchen die bereits angelegten Haare Zeit, um herauszuwachsen.
Deshalb ist Geduld so wichtig.
Und deshalb will ich dir ehrlich zeigen, was bei mir passiert ist:
Woche 1–4: Nichts Sichtbares. Aber unter der Oberfläche passiert bereits etwas.
Zwei Kapseln täglich. Glas Wasser. Mahlzeit. Und: nichts. Keine Veränderung. Die Haare kamen wie gewohnt. Ich war nahe daran aufzugeben.
Aber ich erinnerte mich, was Dr. Stein gesagt hatte:
„Die Haarfollikel, die jetzt aktiv sind, wurden vor Wochen programmiert. Die Kapseln wirken auf die nächste Generation. Geben Sie Ihrem Körper Zeit.“
Woche 5–6: Das Erste, was sich änderte, überraschte mich
Es waren nicht die Haare. Es war meine Haut. Weniger fettig, weniger glänzend. Die kleinen Unreinheiten am Kinn – die mich seit Monaten begleiteten – verschwanden.
Mein Mann sagte:
„Du siehst irgendwie frischer aus.“ Er wusste gar nicht, was ich nahm.
Rückblickend logisch: Weniger DHT = weniger Talgproduktion = klarere Haut. Der Takeover-Effekt ließ nach – und die Haut reagierte als Erste.
Woche 7–10: Die neuen Haare kamen – aber anders
Dann passierte es. Die neuen Haare am Kinn kamen deutlich feiner. Nicht mehr borstig und dunkel wie Männerstoppeln, sondern dünner, heller, weicher.
Und es waren weniger.
Statt 30 Haare pro Woche vielleicht noch 10–15.
Ich zählte tatsächlich mit – ja, so besessen war ich.
Woche 11–16: Der Durchbruch – „Zum ersten Mal seit Jahren“

Die borstigen Haare wurden zu feinem Babyflaum, kaum sichtbar, kaum spürbar.
Statt täglich 20 Minuten vor dem Spiegel nur noch 1–2 Mal pro Woche kurz korrigieren.
Und mein Kopfhaar? Fühlte sich voller an. Am Scheitel war wieder mehr zu sehen.
Ich erinnere mich an den Moment, als ich zum ersten Mal seit über einem Jahr im Tageslicht auf der Terrasse saß, ohne ans Kinn zu denken.
Es war so befreiend, dass ich weinen musste. Aber diesmal vor Erleichterung.
Ich bin immer noch 54. Immer noch in den Wechseljahren. Aber fühle mich 10-mal so weiblich und attraktiv!
Ich stehe morgens auf und gehe ins Bad – ohne Panik. Ohne Vergrößerungsspiegel. Ohne 20-Minuten-Ritual.
Ich sitze im Auto und klappe die Sonnenblende nicht mehr runter. Ich liege beim Zahnarzt und denke an die Behandlung – nicht an mein Kinn.
Ich umarme meine Tochter und spüre ihre Wange an meiner – und zucke nicht zusammen.
Mein Kopfhaar fühlt sich voller an. Meine Haut ist klarer. Und diese bleierne Scham, die monatelang auf meinen Schultern lag – sie ist weg.
Frida Kahlo hat ihre Barthaare in jedem Selbstporträt gemalt und galt als eine der kraftvollsten Frauen ihrer Zeit. Barthaare machen dich nicht weniger Frau.
Aber wenn sie dich unglücklich machen, musst du sie nicht einfach hinnehmen.
Nicht, wenn die Ursache ein hormoneller Mechanismus ist, den man gezielt adressieren kann.
Das unterschätzte Risiko: Warum jeder Monat ohne Gegenmaßnahme den Takeover-Effekt verstärkt
Was viele nicht verstehen: Der Testosteron-Takeover-Effekt verstärkt sich mit der Zeit. Es ist kein statischer Zustand, es ist ein Prozess, der sich aufschaukelt.
Je länger DHT unkontrolliert arbeitet, desto mehr Haarfollikel im Gesicht werden dauerhaft aktiviert.
Was heute 10 Haare sind, können in 6 Monaten 30 sein. In einem Jahr 50.
Die Haut vernarbt durch tägliches Zupfen.
Das Kopfhaar wird immer dünner.
Und psychologisch: Das ständige Kontrollieren, das Meiden von Licht, die Angst vor Nähe, das frisst dich auf. Ich weiß das, weil ich es 14 Monate lang erlebt habe.
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Wichtiger Hinweis
Kein Ersatz für ärztliche Behandlung. Bei plötzlich starkem Bartwuchs oder PCOS bitte gynäkologisch/endokrinologisch abklären. beauty ist ein Nahrungsergänzungsmittel. *Health Claims sind EFSA-zugelassen gemäß EU-Verordnung 432/2012. Ergebnisse können individuell variieren.
Quellen
¹ Johansen N, et al. (2020). „The role of testosterone in menopausal hormone treatment.“ Acta Obstetricia et Gynecologica Scandinavica, 99(8):966-969.
² Dihydrotestosterone Regulates Hair Growth Through the Wnt/β-Catenin Signaling Pathway. Frontiers in Pharmacology (2019).
³ Randall VA. „Androgens and human hair growth.“ Clinical Endocrinology (1994), 40(4):439-457.
⁴ Chen CC, et al. (2015). „Organ-level quorum sensing directs regeneration in hair stem cell populations.“ Cell Reports, 11(7):1091-1103.
⁵ Rossi A, et al. (2012). „Comparative effectiveness of finasteride vs Serenoa repens in male androgenetic alopecia.“ Int J Immunopathol Pharmacol, 25(4):1167-73.
⁶ Hryb DJ, et al. (1995). „The effect of extracts of the roots of the stinging nettle (Urtica dioica) on the interaction of SHBG with its receptor.“ Planta Medica, 61(1):31-32.
⁷ EU-Verordnung Nr. 432/2012 über gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln.
⁸ Randall VA, Ebling FJ. „Physiology, Hair.“ StatPearls (2023).
Wichtiger Hinweis/Disclaimer:
Die Ergebnisse können variieren. Die hier vorgestellten Inhalte und Produkte dienen nicht dazu, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder vorzubeugen. Sie ersetzen keine medizinische Beratung. Dieses Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder Behandlungen, die von einem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachkraft verschrieben wurden. Wir empfehlen, vor der Anwendung von Produkten oder der Umsetzung von Empfehlungen auf dieser Seite Rücksprache mit einem Arzt oder einer medizinischen Fachkraft zu halten.







